Wie es begann..

1591


Erster als Beckh erwähnter VorfahreHannsz Fichter

etwa 1545 geboren, wurde erstmals

1591 im Zins- und Lagerbuch

der Raumschaft Schramberg

als "Beckh vom Elsin-Gut"

erwähnt.

Die Eintragungen in Kirchenbüchern

begannen erst

im Jahre 1637.






Altes Backhaus

Altes Backhaus, heute renoviert und in Tennenbron zu besichtigen


 

 


Unsere Vorfahren

 

 

1603

-

1692

Hans Fichter Beckh im Römlinsbach

1641

Matthias Fiechter Beckh in der Weyershalde

1643

Bartholomäus Fiechter Beckh

1684

Christoph Fiechter Beckh Sohn von Christian

1715

Andreas Fichter, Beckh auf dem Bühel

1725

Matthias Fichter, Beckh in der unteren Schiltach

1740

Christoph Fichter, Beckh im Angelmoos

Andreas Fichter, Beckh im Angelmoos

1760

Andreas Fichter am Bach, Beckh

1796

Christian Fichter, Bäcker

1817

Christian Fichter, Bäcker

1843

Johann Georg Fichter, Bäcker

1872

Simon Breithaupt/Fichter, Bäcker

1908

Oskar Breithaupt, Bäcker - Sohn von Simon

1938

Rolf Breithaupt, Bäcker und Konditor

1966

Bettina Breithaupt, Bäcker und Konditor

Aus Fichter Beckh wird Breithaupt Beckh

1901

Einheirat von Simon Breithaupt in die bestehende Bäckerei Fichter auf der Weyerhalde.

Bestätigung Eintragung

1907

Kauf der Weyerhalde durch Simon Breithaupt und Ehefrau Maria Magdalena


Aus dieser Ehe gingen 12 Kinder hervor, wovon wiederum zwei das Bäckerhandwerk erlernten. Einer dieser beiden Söhne war Oskar Breithaupt.

Vom Schwarzwald nach Darmstadt

1935

Heirat von Oskar und Anna Breithaupt, geb. Keller

Eröffnung des Geschäftes in der Arheiliger Gasse - der Grundstein für die Weiterbestehung der Bäckerei Breithaupt

Anna Breithaupt Oskar Breithaupt

1938

 

 

Nach der Geburt von zwei Söhnen Horst (am 07.06.1937) und Rolf (05.10.1938) wurde das Geschäft in die Karlstrasse 66 verlegt. Durch den Kauf des Hauses konnte der Betrieb bereits vergrößert werden

Der Krieg begann ...

1939

Nach Ausbruch des Krieges wurde in der Bäckerei, mit damals drei Angestellten, für die Wehrmacht gebacken. Als Oskar Breithaupt im Jahre 1942 eingezogen wurde, mußte das Geschäft geschlossen werden. Im Jahre 1944 wurde der dritte Sohn, Hartmut, geboren.


Haus nach dem Angriff - totale Zerstörung

1944

Was man so mühsam erarbeitet hatte, wurde in der Nacht vom 11.09.1944 total zerstört.

Zerstörtes Haus mit Blick zur Stadmitte

 

Ein Neubeginn wurde gewagt

1948

Nach der Rückkehr von Oskar Breithaupt aus dem Kriege, wurde wieder mit dem Backen begonnen, obwohl der Ofen unter freiem Himmel stand.

Behelfsmäßig eingerichteter Laden

 

1956

Nun konnte mit dem Neubau des Hauses in der Karlstrasse begonnen werden. Bereits ein Jahr später wurden die neuen Räume in Betrieb genommen.

Neubau in der Karlstrasse

Es geht aufwärts

1958

In den folgenden Jahren wurde der Betrieb ständig vergrößert.

 

Filiale Wixhausen

1966

Im Jahre 1966 heiratete Sohn Rolf Breithaupt die aus der Bäckerfamilie stammende Ulla Breithaupt, geborene Bitsch. Im gleichen Jahr wurde Tochter Bettina geboren.

Hochzeit Rolf und Ulla Breithaupt

Neue Wege zum Erfolg

1971

Übernahme des Geschäftes durch Rolf und Ulla Breithaupt.

Umbau der Backstube. Der mit Kohle beheizte Ofen wurde durch einen Ölofen ersetzt.


1972

Umbau des Ladensgeschäftes in der Karlstrasse 66


1974

Belieferung von Altenheimen und Krankenhäusern.

Jahre der Arbeit

1975

Der wachsende Betrieb wurde kaufmännisch wie

handwerklich ständig vor neue Aufgaben gestellt.

Eine Siloanlage mit drei Silos wurde erstellt.

Es gab viel Arbeit, aber es wurde auch tüchtig gefeiert.


 



 

Kapitaleinsatz und Wagnis

1979

Anmietung der Bäckerei Hofmann in der Karlstrasse 98


1982

Anmietung der Bäckerei Helm in der Pallaswiesenstrasse 33



1982 In diesem Jahr Verstarb der Seniorchef 1982 In diesem Jahr Verstarb der Seniorchef

Es geht weiter aufwärts

1986

Eröffnung der Verkaufstelle im Forler-Markt in Gräfenhausen.


1987

Eine enorme Erleicherterung brachte die Umstellung des gesamten Bestell- und Rechnungswesen auf EDV


 

Rationell mit neuen Techniken

1985

Ein erneuter Umbau stand bevor

Die Produktionsräume mußten vergrößert werden. Neue Backöfen und Maschinen wurden gekauft. Umstellung von Heizöl auf umweltfreundlliches Erdgas.
Tochter Bettina geht im Jahre 1987 nach München zur Ausbildung als Konditor.

Als sie 1990 zurück nach Darmstadt kam,

wagten wir es noch einmal ...

 

 


1990

Umbau des Ladengeschäftes in der Karlstrasse 66

Mit der Jugend die Zukunft sichern

Zum guten Schluß ...




Zu unserer langjährigen Tradition können wir auf einen

großen Teil von Mitarbeitern mit langjähriger Tätigkeit zurückblicken.






Wir sind uns bewußt, daß nur durch das gute Verhältnis zu unseren

Mitarbeitern und daß durch deren stetiger tatkräftiger Einsatz unsere

Firma das werden konnte, was sie heute ist. Nur so ist es möglich

einen immer größer werdenden Kundenkreis mit Qualitäts-Backwaren

zu versorgen, welches wir auch in Zukunft fortsetzen werden.






Wir bedanken uns






Ihre Familie Breithaupt