Wie es begann..

1591 |
Erster als Beckh erwähnter VorfahreHannsz Fichter etwa 1545 geboren, wurde erstmals 1591 im Zins- und Lagerbuch der Raumschaft Schramberg als "Beckh vom Elsin-Gut" erwähnt. Die Eintragungen in Kirchenbüchern begannen erst im Jahre 1637. |
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Unsere Vorfahren
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Aus Fichter Beckh wird Breithaupt Beckh
1901 |
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1907 |
Kauf der Weyerhalde durch Simon Breithaupt und Ehefrau Maria Magdalena |
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Aus dieser Ehe gingen 12 Kinder hervor, wovon wiederum zwei das Bäckerhandwerk erlernten. Einer dieser beiden Söhne war Oskar Breithaupt. |
Vom Schwarzwald nach Darmstadt
1935 |
Heirat von Oskar und Anna Breithaupt, geb. Keller |
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Eröffnung des Geschäftes in der Arheiliger Gasse - der Grundstein für die Weiterbestehung der Bäckerei Breithaupt |
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1938 |
Nach der Geburt von zwei Söhnen Horst (am 07.06.1937) und Rolf (05.10.1938) wurde das Geschäft in die Karlstrasse 66 verlegt. Durch den Kauf des Hauses konnte der Betrieb bereits vergrößert werden |
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Der Krieg begann ...
1939 |
Nach Ausbruch des Krieges wurde in der Bäckerei, mit damals drei Angestellten, für die Wehrmacht gebacken. Als Oskar Breithaupt im Jahre 1942 eingezogen wurde, mußte das Geschäft geschlossen werden. Im Jahre 1944 wurde der dritte Sohn, Hartmut, geboren. |
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1944 |
Was man so mühsam erarbeitet hatte, wurde in der Nacht vom 11.09.1944 total zerstört. |
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Ein Neubeginn wurde gewagt
1948 |
Nach der Rückkehr von Oskar Breithaupt aus dem Kriege, wurde wieder mit dem Backen begonnen, obwohl der Ofen unter freiem Himmel stand. |
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1956 |
Nun konnte mit dem Neubau des Hauses in der Karlstrasse begonnen werden. Bereits ein Jahr später wurden die neuen Räume in Betrieb genommen. |
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Es geht aufwärts
1958 |
In den folgenden Jahren wurde der Betrieb ständig vergrößert. |
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1966 |
Im Jahre 1966 heiratete Sohn Rolf Breithaupt die aus der Bäckerfamilie stammende Ulla Breithaupt, geborene Bitsch. Im gleichen Jahr wurde Tochter Bettina geboren. |
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Neue Wege zum Erfolg
1971 |
Übernahme des Geschäftes durch Rolf und Ulla Breithaupt. |
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Umbau der Backstube. Der mit Kohle beheizte Ofen wurde durch einen Ölofen ersetzt. |
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1972 |
Umbau des Ladensgeschäftes in der Karlstrasse 66 |
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1974 |
Belieferung von Altenheimen und Krankenhäusern. |
Jahre der Arbeit
1975 |
Der wachsende Betrieb wurde kaufmännisch wie handwerklich ständig vor neue Aufgaben gestellt. Eine Siloanlage mit drei Silos wurde erstellt. |
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Es gab viel Arbeit, aber es wurde auch tüchtig gefeiert. |
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Kapitaleinsatz und Wagnis
1979 |
Anmietung der Bäckerei Hofmann in der Karlstrasse 98 |
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1982 |
Anmietung der Bäckerei Helm in der Pallaswiesenstrasse 33 |
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1982 In diesem Jahr Verstarb der Seniorchef
Es geht weiter aufwärts
1986 |
Eröffnung der Verkaufstelle im Forler-Markt in Gräfenhausen. |
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1987 |
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Rationell mit neuen Techniken
1985 |
Ein erneuter Umbau stand bevor Die Produktionsräume mußten vergrößert werden. Neue Backöfen und Maschinen wurden gekauft. Umstellung von Heizöl auf umweltfreundlliches Erdgas. |
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| Tochter Bettina geht im Jahre 1987 nach München zur Ausbildung als Konditor. | |||||
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1990 |
Umbau des Ladengeschäftes in der Karlstrasse 66 |
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Mit der Jugend die Zukunft sichern
Zum guten Schluß ...
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